Was ich will  und weshalb

Vor vielen Jahrtausenden besuchten Außerirdische unsere Erde. Sie verhielten sich ähnlich wie sich heute Ethnologen verhalten: Sie studierten einige Sprachen, besuchten einige Stämme, gaben Ratschläge und verschwanden irgendwann – allerdings mit dem Versprechen, in einer fernen Zukunft zurückzukehren.

Unsere steinzeitlichen Vorfahren konnten damals nicht begreifen, was sich abspielte. Sie glaubten irrtümlicherweise, die Außerirdischen seien Götter. So wanderten die «Götter» in unsere Mythologien und wurden zu Begründern vieler Religionen.

Um diese Ideen zu untermauern, um Indizien dafür oder dagegen zu finden, forsche ich seit meiner Gymnasialzeit – seit über 70 Jahren. Mein Werk liegt inzwischen in 49 Büchern vor. Viele Filme und TV-Serien tragen mein Gedankengut. Dabei bin ich kein Esoteriker, verlasse mich auf keine Aussagen von Mitmenschen, die echte oder angebliche Kontakte zu heutigen UFO-Besatzungen haben wollen. Was immer ich wiedergebe, muss Hand und Fuß haben – muss beweiskräftig sein. Deshalb wimmelt es in meinen Büchern von optischen Beweisen: Von Bildern und archäologischen Rätseln, die man besuchen kann. Und selbstverständlich von Quellen, die überprüfbar sind.

Weshalb mache ich meine Arbeit? Wir leben in einer Welt des religiösen und – leider oft auch – wissenschaftlichen Humbugs. Die Menschheit wird dazu angehalten, an einen eifersüchtigen Gott des Alten Testaments zu glauben – der nie ein Gott war. An Engel, die genauso wenig welche waren.

Ebenso wie an «himmlische Fahrzeuge», die nie existierten. Es ging vor Jahrtausenden um nichts «Himmlisches», sondern um Raumschiffe und Außerirdische. Vereinzelte Menschen wurden auch nicht «in den Himmel aufgenommen», sondern in einem Raumschiff geschult.

Aus unzähligen alten Überlieferungen weiß ich, dass jene «Götter» versprachen, wiederzukehren. Dann erleben wir den Götterschock: die totale Katastrophe in der Religion und in der Wissenschaft. Dabei wäre alles so einfach zu verstehen – ohne Götterschock. Die Indizien sprechen eine klare Sprache. Das ist es, was mich antreibt.